D O S T O J E W S K I  


Соня Федоровна Достоевская Аполлон Николаевич Некрасов, Николай Алексеевич Панаев Иван Иванович Полонский Яков Петрович Пушкин, Достоевский, Фёдор Михайлович
 


Dieses Haus trägt den stolzen Namen Dostojewski-Museum. Faktisch werden hier lediglich die Karten für das
Dostojewski-Gedenk-Haus verkauft.
Es existiert ein Hinweis, dass sich in den 80iger Jahren in diesem Haus auch eine Art Gedenksaustellung befand.
Laut dem Augenzeugen Dmitry Popovsky ist 2008 davon nichts mehr erhalten bzw. zu besichtigen gewesen.

 
 
 
In diesem Haus verbrachte Dostojewski seine Tage, wenn er in Kusnezk war. Das Haus der Familie Issajew.
Das Haus ist nicht das Original, sondern lediglich ein Nachbau, der auf dem Grundstück und zudem noch an anderer Stelle steht.
 

 

Vom Haus Issajew kommend, gelangte man in dieser Richtung zur Odigitrijewski Kirche. In dieser Kirche heirateten Issajewna und Dostojewski.
Vor dem Altar stand die Braut zwischen Dostojewski und ihrem Liebhaber  . . . . .
Die Odigitrijewski-Kirche steht nicht mehr. Die goldenen Kuppeln gehören zur Verklärungs-Kirche.
 
 
Im Innern des Hauses befinden sich mehrere Räume, die jeweils mit symbolischen Dingen angereichert wurden.
 
      
Dieser Raum symbolisiert die Heirat Dostojewskis*
 
 
 
Diese beiden Räume sollen Dostojewskis Weg durch die Verbannung in die Freiheit darstellen.
 
 
      
Dostojewskis Kostenaufstellungen für seine Hochzeit
 

Wohl das einzige Original in diesem "Memorial":  Dostojewskis Berechnungen für die Kosten der Heirat.
Er selber besaß, fast selbstredend, kein Geld. 600 Rubel bekam er von seiner reichen Tante, einige Hundert Rubel von seinen Geschwistern und den Rest borgte er sich zusammen.

Quelle für alle Bilder   Autor: Dmitry Popovsky Thanx ;-)


* Sibirische Archivare haben 2008 ein Personenstandsverzeichnis gefunden, in dem die Trauung Dostojewskis mit seiner ersten Ehefrau, Marija Issajewa, im Februar 1857 in Kusnezk (heute Nowokusnezk, Gebiet Kemerowo) vermerkt ist. (. . .) Dieses Personenstandsverzeichnis galt als verloren, da nach der Oktoberrevolution im Jahr 1917 solche Dokumente den Kirchengemeinden entzogen wurden. Das Dokument ist dem Dostojewski-Museum in Nowokusnezk übergeben worden.
Vgl.: Rianovosti
 
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