D O S T O J E W S K I  


Dostoyevski, பியோதர் தஸ்தயெவ்ஸ்கி, ฟีโอดอร์ ดอสโตเยฟสกี, Fýodor Dostoýewskiý, Dostoyevskiy, Dostojevskii, Dostoevsky, Dostoyevskiy, Dostoyevsky, თეოდორ დოსტოევსკი, 费奥多尔•陀思妥耶夫斯基, 杜斯托也夫斯基, Dostoievski, Dostoievski, Dostoiévski, Dostoievskii, Dostoyevskî, თედორე დოსტოევსკი, フョードル・ドストエフスキー, Ντοστογιέφσκι, Duostuojėvskis, Dostojefski, ፍዮዶር ዶስቶየቭስኪ, فيودور دوستويفسكي
 
Das neue Journal sollte den Namen „Die Wahrheit“ tragen, „die Zensur jedoch, welche nach dem Irrtum ihres Verbots der Wremja ins Schwanken geraten war, wusste nicht mehr recht, was zu gestatten, was zu verbieten sei, fand den Namen zu anzüglich, und so musste man sich für `Epocha` entscheiden.“
N. Hoffmann, Th. M. Dostojewsky  S. 245


„Die Epocha wurde ohne einen Heller gegründet."
N. Hoffmann, Th. M. Dostojewsky  S. 247


Die erste Nummer erscheint ohne, dass Dostojewski vor Ort in Petersburg ist. Er sitzt am Sterbebett seiner Frau in Moskau. Über das Ergebnis ist er mehr als unzufrieden: Äußerst viele Druckfehler, billiges Papier und keine starken Beiträge.

Die Epocha startet unter einem schlechten Stern.

Publizist Dostojewski arbeitet hart
Faksimilie einer Originalausgabe der Epoche



„Während aber die `Zeit` noch eine regelmäßige Polemik gegen die radikaldemokratische Presse und zwischen der reaktionären Presse Katkows und den fortschrittlichen Gruppen vermitteln wollte, war die `Epocha` zunehmend härter in der Verurteilung der Radikaldemokraten geworden. De facto war sie schon ein Teil des konservativen Lagers geworden.“
Hitzer (Hrsg.); Briefe, Piper,  Angang S. 704

 
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